Es ist, wie es ist

Diese Woche hat mir ein Kunde wieder einmal vor Augen geführt, was passiert, wenn wir hadern. Es gibt sie ja, die Dinge, die eigentlich nicht sein sollten, an denen wir aber nichts ändern können. Wer das nicht akzeptieren kann und dagegen anrennt, macht sich unglücklich und krank. Die Betroffenen wissen das meistens auch, aber dennoch. . .

Dabei müssten wir eigentlich nur die Fragestellung ändern, damit es uns besser ginge. Denn wir sind niemals vollkommen hilflos. Wir können zumindest immer entscheiden, wie wir mit einer Sache umgehen wollen. Statt zu fragen: „Wie kann ich das Unveränderbare verändern?“ könnten wir überlegen: „Welche Handlungsmöglichkeiten bleiben mir angesichts dieser unveränderbaren Situation?“

Damit würden wir unsere Möglichkeiten erkunden, mit der Situation klarzukommen. Wir könnten neue Ziele entwickeln oder alte Ziele auf neuen Wegen verfolgen. Auf diese Weise werden auch schlimme Erfahrungen zu einem ausgezeichneten Mittel der Selbstentfaltung und persönlichen Weiterentwicklung. Voraussetzung ist allerdings, dass wir anerkennen, was ist.und damit aufhören zu fordern, Menschen und Dinge sollten anders sein. Das Universum nimmt keine Rücksicht auf unsere Bedürfnisse und folgt eigenen Gesetzen. Damit müssen wir uns aussöhnen. Klagen und Hadern sind niemals eine Option!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.