Wie ein Bulldozer

Diese Woche habe ich das Gefühl, dass mir meine Aufgaben über den Kopf wachsen. Es gibt sehr viel zu tun und leider läuft auch nicht alles rund. Neulich bin ich deswegen nachts aufgewacht und habe darüber nachgedacht, wie ich den kommenden Tag am besten nutzen könnte. Ganz schlecht! Die Nachtruhe darf nicht unter dem Tagesgeschäft leiden und wenn wir so richtig eingespannt sind, ist es erst recht wichtig, genug zu schlafen. Also was tun?

Als erstes habe ich mir die Erlaubnis gegeben, mir so viel Zeit zu geben, wie ich eben brauche. Das hat dann auch mein Lektor letzten Endes akzeptiert. Mehr als arbeiten geht nicht. Anschließend habe ich mich auf die Dinge konzentriert, die sowohl wichtig als auch eilig sind. Nur die sind für den Augenblick von Bedeutung. Ich arbeite kontinuierlich daran, setze mich aber nicht unter Druck. Ich vergleiche mich selbst in solchen Situationen gern mit einem Bulldozer: Langsam und stetig kann er sehr viel bewegen. Ich habe meine Ziele fest im Blick und bleibe unbeirrbar dran. Das sture Vorwärtsgehen bringt große Erfolge und schlafen kann ich auch wieder gut. Er stimmt eben doch, dieser Spruch: „Leben heißt unterwegs zu sein und nicht, möglichst schnell anzukommen.“

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